Presse
Du bist interessiert an einem Interview mit Unpaid Care Work?
Gerne teilen wir unsere Erfahrungen in den Medienformaten Print, Online, TV und Podcast. Schick uns deine Anfrage unter Angabe deiner Kontaktdaten gerne per E-Mail. Wir melden uns schnellstmöglich zurück:
Du möchtest Unpaid Care Work auf einer Veranstaltung mit Sichtbarkeit unterstützen? Erzähl uns davon! Materialien zum Selbstausdruck gibt es auf Anfrage.
Im Folgenden findest du eine Übersicht zu aktuellen Neuigkeiten von und Beiträgen über Unpaid Care Work in der Presse:
Aktuelles & Termine
30.06.2026 | Tatort Social Media: Dialog mit Eltern
Dieses Online-Angebot ist kostenfrei für dich!
Smartphone, Social-Media, Bildschirmzeit: Kinder wachsen mit einer Technik auf, die Eltern in ihrer Verantwortung häufig überfordert. Tatort Social Media ist ein monatlicher Austausch von Eltern für Eltern.
Ziel: Erfahrungen teilen, Fragen offen ansprechen und gemeinsam Wege für eine verantwortungsvolle Begleitung in digitalen Räumen finden.
Nächster Termin: 30. Juni, 20:15–21:15 Uhr (das letzte Mal vor der Sommerpause, ansonsten immer am letzten Dienstag im Monat)
Veranstaltet von: Digital School Story, Kooperationspartnerin von Unpaid Care Work
09.06.2026 | Fachveranstaltung: Reformideen für Vereinbarkeit und Gleichstellung
Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums des Verband Berufstätiger Mütter spricht Franziska das Grußwort und ist Teil der Abschlussdiskussion.
Mit verschiedenen Blickwinkeln auf Vereinbarkeit, Gleichstellung und Care-Arbeit.
Highlight: exklusive Vorstellung einer Prognos-Expertise zur Wirkungsweise des lohnarbeitszentrierten Elterngeldes.
Aufzeichnung jetzt 1 Jahr online!
Veranstaltet von: Verband Verufstätiger Mütter
15.06. & 07.07.2026 | Buchclub EqualPages
Manchmal öffnen Bücher Türen, die wir im Alltag viel zu oft geschlossen halten. Zu neuen Fragen, neuen Perspektiven und neuen Gesprächen über Care-Arbeit.
Initiiert von: Katrin Fuchs
Wo: kostenlos per Zoom
Nächste Buchvorstellungen mit den Autorinnen:
- 15.06.2026, 19:00 Uhr: Christina Sontheim-Leven und Bettina Weiguny „Machtgebiete“
- 07.07.2026, 19 Uhr: Vera Schneevoigt „Wir können Zukunft“
Pressespiegel
Die Armutsfalle für Pflegende
26.04.2026 | Frankfurter Rundschau: „Wenn Angehörige Eltern pflegen, sollten sie sich informieren, welche Folgen das für sie selbst haben kann. (...) In der Pflegebranche herrscht Fachkräftemangel. Knapp 5,7 Millionen Pflegebedürftige gab es 2023 in Deutschland. 14 Prozent von ihnen wurden in Heimen und 86 Prozent zu Hause versorgt. Ohne häusliche Pflege würde das deutsche Pflegesystem kollabieren – dabei bedeutet Pflegeübernahme oft, selbst in Armut zu geraten“, schreibt Franziska Büschelberger in der Kolumne im Meinungsressort.
Unpaid Care Work: Mehr Anerkennung für das, was wirklich zählt
27.04.2026 | Work Life Rebels Podcast: Elisabeth Tophinke spricht mit Katrin Fuchs über Gleichberechtigung, Care-Arbeit und lebensphasenorientierte Vereinbarkeit. In dieser Folge geht es um die Initiative Unpaid Care Work, den bewussten Umgang mit Rollenverteilungen und konkrete Impulse für mehr Zeitgerechtigkeit im Alltag und im Beruf. Warum Care-Arbeit in den Lebenslauf gehört, was Gleichberechtigung mit Zeitgerechtigkeit zu tun hat und wie lebensphasenorientierte Vereinbarkeit gelingen.
Care-Arbeit ist nicht weiblich, sondern menschlich
09.03.2026 | BRIGITTE.de: Franziska Büschelberger, Begründerin der Bewegung Unpaid Care Work, wünscht sich außerdem höhere steuerliche Entlastungen für Familien und Rentenanwartschaften für alle Betreuungsjahre – sei es in der Erziehung oder der Pflege. Außerdem fordert sie von der Politik: „Statt Müttern Anreize zu geben, in die volle Erwerbstätigkeit zurückzukehren, sollten Unternehmen Anreize bekommen, den Mitarbeitenden Vereinbarkeit und damit berufliche und familiäre Wahlfreiheit zu ermöglichen“, schreibt die Autorin Susanne Arndt in ihrem Artikel über Care-Arbeit.
„Quiet Returning“-Trend zeigt „Widersprüchlichkeit der Arbeitgeber in Deutschland“
14.12.2025 | Frankfurter Rundschau: Kinder haben Konsequenzen, weshalb sie 32 Prozent der Eltern, schon einmal in Bewerbungen verschwiegen haben. Franziska Büschelberger: „Kinder zu verschweigen ist meiner Meinung nach der falsche Ansatz, weil es dem bisherigen System in die Karten spielt. Wir belügen uns damit selbst.“
Unpaid Care Work im Lebenslauf?
13.12.2025 | Podcast Mama will reden: In dieser Sonderfolge spricht Saskia Dierkes mit Awardgewinnerin Franziska Büschelberger, wie aus einer Idee an einem Freitagnachmittag eine Bewegung
mit mittlerweile über 19.000 Menschen wurde, die Unpaid Care Work als Arbeitgeber in ihren Lebenslauf eintragen. Und warum Care Arbeit ein Kompetenzbooster und kein
Karrierekiller ist.
Fürsorge ist ein Fall für den Lebenslauf
23.11.2025 | Frankfurter Rundschau: Was vielen nicht bewusst ist: Elternschaft und private Fürsorge sind informelle Bildungsprozesse außerhalb formaler Bildungseinrichtungen. (...) Wir leisten also nicht nur in unserem privaten Umfeld, wir bilden uns dabei auch weiter. Dies nun auf beruflicher Ebene im Lebenslauf angeben zu können – dafür wurde „Unpaid Care Work“ jetzt mit dem Award „Vereinbarkeit.jetzt“ ausgezeichnet.
Frauen in Deutschland fürchten Diskriminierung durch Mutterschaft
21.11.2025 | Frankfurter Rundschau: In einer Umfrage von BuzzFeed News Deutschland gemeinsam mit Franziska Büschelberger von „Unpaid Care Work“ gaben mehr als 30 Prozent der befragten Frauen an, Kinder oder zu pflegende Angehörige nicht in der Bewerbung zu nennen. Von einigen wurde die Elternzeit als „Auszeit“ oder Ähnliches verschleiert.
Bringt Elternschaft beruflich auch Vorteile?
08.11.2025 | Eßlinger Zeitung: Fast 20 000 Beschäftigte hat das Unternehmen inzwischen. Sie sind hoch qualifiziert, gelten als besonders stressresistent, sind Organisationstalente mit einem guten Zeit- und Krisenmanagement und sie lösen Probleme sehr kreativ und flexibel – auch, weil sie klar und empathisch kommunizieren. Trotzdem werden die Mitarbeiter für ihre Arbeit nicht bezahlt, denn ihr Arbeitgeber Unpaid Care Work ist fiktiv.
„Wie verrückt ist es eigentlich, dass die Sorgearbeit im LEBENSlauf einfach nicht auftaucht?“
31.10.2025 | desired: Am 14. November wird der erste Vereinbarkeit.jetzt Award verliehen. (...) Unter den Nominierten in der Kategorie „Top Verein/NGO“ ist das fiktive Unternehmen „Unpaid Care Work“. Dahinter steckt eine starke Idee: unbezahlte Sorgearbeit endlich sichtbar machen und ihr die Anerkennung geben, die sie wirklich verdient hat. (...) Im Interview hat Mitarbeiterin Katrin Fuchs mit uns darüber gesprochen, warum Care-Arbeit keine Frage von Zeitmanagement, sondern von Gerechtigkeit ist und weshalb echte Anerkennung eigentlich schon bei uns selbst beginnt.
Teilzeit im Fokus: Interviewserie über Arbeitsrealität
2025 | TEILZEIT.TALENTE: „Teilzeit darf nicht länger den Eindruck vermitteln, dass Menschen weniger leisten. Gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Arbeit – ob bezahlt oder unbezahlt – ist immer ein Leistungsbeitrag“, Franziska Büschelberger.
„Dennoch ist TZ bei Beförderungen und in unserem allgemeinen Diskurs immer noch ein Defizit. Das muss sich ändern, denn es bildet nicht das ab, worum es eigentlich geht: Leistung – wirtschaftlich und gesellschaftlich – und auch den Leistungserhalt“, Katrin Fuchs.
Tradwives, Trotz und Transformation
19.10.2025 | Podcast Mauerecho – Ost trifft West: In der aktuellen Folge von Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Franziska Büschelberger und Cornelia Spachtholz über das Thema Mutterschaft und das Phänomen „Tradwives“? – und darüber, wie wir in der Gesellschaft heute (noch) über Mütter denken.
Ist Mutterschaft in einer Identitätskrise?
19.10.2025 | taz: Die Mutterrolle darf nicht länger isoliert betrachtet werden. Stattdessen müsse der Blick auf die Elternschaft insgesamt gerichtet werden, um alte Rollenbilder zu überwinden. Franziska Büschelberger und Cornelia Spachtholz sprechen im Podcast „Mauerecho – Ost trifft West“ der taz Panter Stiftung über das Neudenken alter Rollenbilder.
Magazin „Strive“ ehrt weibliche Macht
18.10.2025 | BILD: Das Wirtschaftsmagazin „Strive“ hat die 100 einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft gewählt. In der Kategorie Impulsgeberinnen: Franziska Büschelberger von Unpaid Care Work.
Die 100 einflussreichsten Frauen Deutschlands
14.10.2025 | STRIVE100 Sonderausgabe: Wenn Care-Arbeit zum Karrierefaktor wird, ist das ihr Verdienst. Sie verändert, wie wir über Arbeit sprechen und vor allem, wessen Arbeit zählt. Mit ihrer Initiative „Unpaid Care Work“ holt Büschelberger Sorgearbeit aus dem Unsichtbaren ins Zentrum wirtschaftlicher Debatten.
Unbezahlte Arbeit, unsichtbare Last
01.10.2025 | EQUALITY 365 – Podcast von Isabel Gebien im Gespräch mit Franziska Büschelberger: Wie eine Mutter und Initiatorin von »Unpaid Care Work« für echte Chancengerechtigkeit kämpft – und warum Vereinbarkeit Luxus sein darf sondern gesellschaftlicher Standard werden muss.
Jede zweite Mutter ist laut Studie psychisch krank und überlastet
11.07.2025 | BRIGITTE: Die psychische Belastung von Müttern in Europa ist erschreckend hoch. Eine neue Studie zeigt: Es ist Zeit, endlich hinzusehen. „Mütter haben kaum eine Chance, allen Erwartungen gerecht zu werden, geschweige denn ein selbstbestimmtes Leben zu führen“, sagt Franziska Büschelberger.
Soziale Gerechtigkeit beginnt, wo Menschen den Mut haben, Lebensrealität zu zeigen
11.07.2025 | SHEconomy: Die Initiatorin Franziska Büschelberger von Unpaid Care Work in unserer Serie „Hätt ich das bloß früher gewusst“ über Mut, den Wert von Care-Arbeit und ihre Gamechanging Moments. Die Initiative wurde nun mit beim Green Marketing Award 2025 in der Kategorie Be Social mit dem 2. Platz ausgezeichnet.
Mütter in Europa stehen unter enormem Druck
11.07.2025 | Eltern: Eine neue Studie zeigt erschütternde Zahlen zu ihrer mentalen Gesundheit. Wir brauchen endlich Konsequenzen. Franziska Büschelberger betont zudem: „Diese Ungleichheit betrifft nicht nur Mütter. Auch viele Väter kämpfen mit veralteten Rollenbildern und einem enormen Erwartungsdruck – und wünschen sich mehr Gleichberechtigung im Familienleben.“
Mütter in der Krise: Erschreckende Zahlen über ihre psychische Überlastung
11.07.2025 | ELLE.hu: Einer aktuellen Studie der Nichtregierungsorganisation Make Mothers Matter zufolge leidet jede zweite Mutter in Europa unter psychischen Problemen wie Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen. „Mütter haben kaum eine Chance, alle Erwartungen zu erfüllen, geschweige denn ein unabhängiges, freies Leben zu führen“, sagt Franziska Büschelberger.
„Wir leiden im Stillen“ – Die Mutterschaftskrise explodiert jetzt in Europa
10.07.2025 | RTL.hu: Eine aktuelle Studie in zwölf europäischen Ländern zeigt erschreckende Ergebnisse: Jede zweite Mutter kämpft mit psychischen Problemen, mehr als 60 Prozent von ihnen berichten von ständiger Überlastung. „Mütter haben kaum eine Chance, alle Erwartungen zu erfüllen, geschweige denn ein unabhängiges, freies Leben zu führen“, sagt Franziska Büschelberger.
Sorge(n) solidarisch gestalten
04.07.2025 | Haus der Selbstständigen: Unsere zentrale Frage bei der HDS-Veranstaltung zur Vereinbarkeit von Care-Arbeit und Solo-Selbstständigkeit: Was brauchen Selbstständige mit Sorgeverantwortung – und wie können Interessenvertretungen sie gemeinsam besser unterstützen? Impuls von Franziska Büschelberger mit Fokus-Thema Netzwerken: „Das ist mehr als das Austauschen von Visitenkarten – es ist Interaktion, der Aufbau sozialer Beziehungen, Austausch und Zugang zu Informationen, Kenntnis über Chancen; es ist Vertrauensaufbau, gegenseitige Unterstützung und Türöffner zu Entscheidungsträgern und Ressourcen.“
Green Marketing Award: Unpaid Care Work unter den Gewinnern „Be social!“
05.06.2025 | HORIZONT: Österreichs führende Auszeichnung für nachhaltiges Marketing feiert innovative Kampagnen und zukunftsweisende Kommunikation.
Mehr Infos zur Preisverleihung:
green-marketing-award.at
Die Sieger des Green Marketing Award wurden bei großer Gala gekürt
05.06.2025 | LEADERSNET.tv: Der von ÖBB Werbung, WPP Media und Horizont initiierte Preis für Nachhaltigkeit wurde in der Ballonhalle in Wien verliehen. Unpaid Care Work ist auf Platz 2 in der Kategorie "Be Social!"
Unpaid Care Work in der Shortlist „Be social!“ für den Green Marketing Award
15.05.2025 | HORIZONT: Präsentiert werden die Siegerprojekte bei der Green Marketing-Gala am 5. Juni in der Ballonhalle in Wien.
Mehr Infos und Anmeldung zum Event:
green-marketing-award.at
Exklusive Zahlen: Ein Drittel aller Mütter verschweigt ihre Kinder in Bewerbungen
14.03.2025 | BuzzFeed News Deutschland: Gemeinsam mit Franziska Büschelberger, der Gründerin von „Unpaid Care Work“, fragen wir Mitte Februar 2025 auf LinkedIn und Instagram, wer schon einmal Eltern- und Pflegschaft in seinen Bewerbungen verschwiegen hat.
Sorge-Arbeit sichtbarer machen & Frauenbild verbesserungswürdig
07.03.2025 | Politikum – Der Meinungspodcast von WDR: So manche Lücke im Lebenslauf geht auf private Sorge-Arbeit zurück, für die eigenen Kinder oder zu pflegende Angehörige. Es ist an der Zeit, diese größtenteils von Frauen geleistete Arbeit sichtbarer zu machen, sagt Franziska Büschelberger, die dafür beim Karrierenetzwerk LinkedIn einen Weg gefunden hat. ( ab Min. 03:19, verfügbar bis 07.03.2026)
Der CareKomplex, Auswege aus der Krise
06.03.2025 | Radio Lola München: Care Arbeit, überlebenswichtig für den Fortbestand einer Gesellschaft, oft von Frauen verrichtet und damit schlecht bezahlt. In dieser Sendung werden unterschiedliche Aspekte des CareKomplexes beleuchtet und Alternativen zu den bestehenden Lösungen aufgezeigt. Franziska Büschelberger berichtet von ihrem auf LinkedIn gegründeten Unternehmen „unpaid care work“ und der breiten Unterstützung ihrer Initiative.
Equal Care Day: Für eine gerechte Verteilung von Sorgearbeit
25.02.2025 | Münchner Rathaus Umschau: Unpaid Care Work Gründerin Franziska Büschelberger spricht mit anderen Teilnehmenden am 1. März auf dem Equal Care Day in München üner „Care Utopien – Für eine gerechte Verteilung von Sorgearbeit“.
Yes we care! Wie der Einsatz für Kindererziehung und Pflege sichtbar wird
25.12.2024 | DerStandard: Kindererziehung und Pflege sollen im Lebenslauf sichtbar gemacht und als Kompetenz angeführt werden, findet Franziska Büschelberger. Sie hat damit eine Bewegung ausgelöst.
MoreDiversity: Franziska Büschelberger ist Botschafterin für inklusive Gesellschaft
Juli 2024 | MoreDiversity: Die Wirtschaft muss den Wert von Care-Arbeit anerkennen, findet Franziska Büschelberger. Aber auch wir selbst sollten unsere im Verborgenen getätigte Leistung stärker wertschätzen. Mit „Unpaid Care Work“ sorgt sie dafür, dass die oft unsichtbare Care-Arbeit sichtbar wird.
Unbezahlte Sorgearbeit. In Lebensläufen größtenteils verschwiegen ...
14.07.2024 | Dagmar Möbius: Seit Ende April 2024 beginnt sich das zu ändern. Franziska Büschelberger hat auf LinkedIn das fiktive Unternehmen „Unpaid Care Work“ gegründet. Die Resonanz übertraf alle ihre Erwartungen.
Unpaid Care Work: Wie Franziska Büschelberger für Sichtbarkeit von Eltern sorgt
26.06.2024 | Stadt-Land-Mama: Mit dem Hashtag und der LinkedIn-Unternehmensseitengründung Unpaid Care Work hat Franziska Büschelberger eine Wahnsinns-Welle in den sozialen Medien losgetreten.
Care-Arbeit oder die Mär von der Lücke im Lebenslauf
19.06.2024 | X und Y Podcast: Unbezahlte Care-Arbeit ist in Deutschland der größte Wirtschaftssektor – und trotzdem in vielen politischen Debatten immer noch kaum Thema. Wie passt das denn zusammen? Wir stellen in dieser Folge eine Initiative von Franziska Büschelberger vor, die mit einer richtig guten Idee Aufmerksamkeit auf diesen Missstand lenkt!
CEO bei „Unpaid Care Work“: Wie eine Initiative für mehr Sichtbarkeit sorgen soll
23.05.2025 | t3n.de: Franziska Büschelberger gründet Ende April. Nach wenigen Wochen taucht ihr Unternehmen in rund 1.700 Lebensläufen bei LinkedIn auf – und das, obwohl, oder gerade weil ein Job dort sogar zum Karrierekiller werden kann. Was steckt dahinter?
„Ich habe Care-Arbeit schon immer im Lebenslauf angegeben“
16.05.2024 | BRIGITTE: Franziska Büschelberger, 50, sorgt dafür, dass Care-Arbeit zum Karrierebaustein wird – mit einer Firma, die es gar nicht gibt.
Vereinbarkeit von Beruf & Pflege: Lücke im Lebenslauf?
16.05.2024 | Landesprogramm NRW: Dieser „Arbeitgeber“ macht private Fürsorge-Arbeit sichtbar!
Elternschaft als Kompetenz im Lebenslauf
14.05.2024 | DerStandard: Tausende Mütter heuern plötzlich bei einer Firma auf LinkedIn an. Auch unsere Redakteurin. Nur: Die Firma gibt es nicht. Von einer Bewegung, die Kindererziehung und Pflege von Angehörigen nicht weiter verstecken will.
Muttersein ist eine Leistung
13.05.2024 | absatzwirtschaft: (…) Doch Kinder müssen im Lebenslauf glücklicherweise nicht mehr verschwiegen oder mit einer Lüge weggeschummelt werden. Im Gegenteil. Unter dem Titel „Mutterschaft im Lebenslauf“ schrieb die FAZ vergangene Woche über Franziska Büschelberger und ihre kürzlich gestartete Initiative Unpaid Care Work.
Warum in LinkedIn-Lebensläufen neuerdings oft eine fiktive Firma auftaucht
10.05.2024 | stern: Unbezahlte Sorgearbeit von Eltern und pflegenden Angehörigen wird im Lebenslauf oft verschwiegen. Damit sie sichtbar er wird, hat die Unternehmensberaterin Franziska Büschelberger auf LinkedIn die Initiative „Unpaid Care Work“ gestartet – und eine Welle der Begeisterung ausgelöst.
Neue Initiative auf LinkedIn
10.05.2024 | Verband berufstätiger Mütter: (…) um das Bewusstsein zur unbezahlten Sorgearbeit, Fürsorge- und Pflegeverantwortung und auch den damit erworbenen Kompetenzen zu schärfen und sichtbar zu machen, hat Franziska Büschelberger die neue Initiative auf LinkedIn mit dem fiktiven Unternehmen Unpaid Care Work ins Leben gerufen. Und welch Wunder: das fiktive Unternehmen hat schon in kürzester Zeit einen enormen Mitarbeiter*innenzuwachs, vor allem von Frauen und Müttern überwiegend in CEO-Positionen ihrer jeweiligen Familienkonstellation und -verantwortung!
Sie führen alle erfolgreiche kleine Familienunternehmen
08.05.2024 | SPIEGEL: Auf LinkedIn hat ein Unternehmen Zulauf, das es gar nicht gibt. Dort können Mütter und Väter ihre Zeit zu Hause als Karriere in der Firma angeben. Gründerin Franziska Büschelberger will daraus jetzt eine Bewegung machen.
Warum Tausende von Frauen bei einer fiktiven Firma anheuern
08.05.2024 | Blick: Auf der Plattform LinkedIn hat seit kurzem das Unternehmen Unpaid Care Work einen Auftritt. Tausende – vorwiegend – Frauen arbeiten dort. Nur: Die Firma ist fake. Die Hintergründe zu einer Guerilla-Aktion mit gesellschaftlicher Strahlkraft.
Mutterschaft im Lebenslauf
04.05.2024 | FAZ: Franziska Büschelberger hat auf LinkedIn eine Bewegung gestartet, um die Kindererziehung und Pflege von Angehörigen im Lebenslauf anzuführen. Das sorgt für viel Wirbel.
Unbezahlte Arbeit gehört in den Lebenslauf – weil sie uns alle angeht
30.04.2024 | MSN: Eine Analystin und Mutter hat auf LinkedIn das fiktive Unternehmen «Unpaid Care Work» eröffnet und damit eine Welle losgetreten. Ihr Aufruf: Wir sollen Betreuungsarbeit in den Lebenslauf schreiben.
„Unternehmen“ auf LinkedIn macht unbezahlte Care-Arbeit sichtbar
03.05.2024 | Frankfurter Rundschau: Mehr als 10.000 „Mitarbeitende“ arbeiten nach wenigen Tagen bei „Unpaid Care Work“. Die Gründerin des fiktiven Unternehmens will das Tempo beibehalten.
„Steht dazu!“ - Unbezahlte Arbeit gehört in den Lebenslauf
30.04.2024 | Tagesanzeiger: Eine Analystin und Mutter hat auf LinkedIn das fiktive Unternehmen «Unpaid Care Work» eröffnet.
Who Cares? Wie unbezahlte Care-Arbeit LinkedIn erobert
30.04.2024 | ellexx: Das Unternehmen «Unpaid Care Work» startet gerade auf LinkedIn durch. Schon über 10'000 Personen sind für die Firma tätig. Auch unsere Autorin. Was es damit auf sich hat und warum es eine wichtige Bewegung ist, erfährst du im Artikel.